Basenfasten
Viele Menschen leiden in der heutigen Zeit an einer Übersäuerung des Körpers. Die Hektik im Alltag lässt uns immer weniger Zeit zum genussvollen Essen. Vielleicht geht es Ihnen genauso und Sie sehnen sich nach einer Möglichkeit, auch im Alltag wieder etwas bewusster zu leben und den Körper von überschüssiger Säure zu befreien und wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das Basenfasten, bietet dazu eine optimale Möglichkeit. Drei bis fünf kleine Mahlzeiten, die über den Tag verteilt zu sich genommen werden helfen den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Basenfastenkur streicht Fleisch, Fisch und Wurst, sowie jeglichen Zucker, Teigwaren, alkoholische Getränke und Kaffee von Ihrem Speiseplan. Ersetzt werden diese Nahrungsmittel in erster Linie durch viel stilles Wasser, ungesüßte Kräutertees, Gemüse und Obst. Dabei ist darauf zu achten, dass die faserhaltigen Lebensmittel wie Obst und Gemüse nur bis zum Nachmittag gegessen werden sollten, da sie später einfach unverdaut im Magen-Darmtrakt liegen bleiben und erst am nächsten Tag verwertet werden. Stilles Wasser sollten Sie in ausreichender Menge über den Tag verteilt trinken, mindestens jedoch zwei bis drei Liter. Das hilft den entgiftenden und reinigenden Effekt zu verstärken.
Das Frühstück besteht aus Wasser oder Tee, kein Schwarztee oder Rotbuschtee und etwas Obst. Sollte der Hunger bis zum Mittagessen zu groß werden können Sie ein paar getrocknete Pflaumen oder Aprikosen essen. Das Mittagessen besteht aus rohem oder leicht gedämpftem Gemüse oder einer Gemüsebrühe. Achtung, schwerverdauliche Hülsenfrüchte sollte man auf jeden Fall während des Basenfastens meiden, da sie den Prozess im Darm eher stoppen, als fördern. Zum Abendessen gibt es dann wieder eine Gemüsesuppe oder Rohkost je nachdem, was Ihnen lieber ist.
Das Basenfasten ist ein gutes Mittel Ihren Körpe,r und vor allem dem Darm eine Erholungspause von den vielen ungesunden Nahrungsmitteln zu gönnen. So eine Basenfastenkur können Sie auch gut in Ihren täglichen Alltag einplanen. Mindestens sieben Tage sollten Sie dafür einplanen, damit der Körper auch genügend Zeit für die Umstellung hat. Natürlich können Sie das Basenfasten auch verlängern. Wenn Sie allerdings körperliche Beschwerden haben, sollten Sie auf jeden Fall vorher Ihren Hausarzt befragen. Dann steht einer wohltuenden Basenfastenkur nichts mehr im Wege.
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